Ihre Messwerte. Ihr Überblick. monicore.one.
Sensorik, bestehende Anlagen und digitale Prüfungen auf einer gemeinsamen Plattform.
Mit monicore.one entwickelt egatti eine Plattform, die Messwerte und Gerätezustände verständlich zusammenführt. Das Ziel: Geräte anbinden, Entwicklungen erkennen, Alarme nachvollziehen und Informationen dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden — im Dashboard, per QR-Code oder direkt am Gerät.
Die M1-Produktfamilie verbindet dafür Sensorik, Gateways, die Softwareplattform und kleine mobile Anwendungen zu einem gemeinsamen System.
- Messwerte und Zustände gemeinsam betrachten.
- Bestehende Datenquellen gezielt einbinden.
- Informationen im Büro, unterwegs und vor Ort nutzen.
monicore.one
Wofür wir MoniCore entwickeln
Transparenz im Betrieb
Temperatur, Feuchtigkeit, Druck oder Gerätezustand: Informationen sollen mit Einheit, Messzeit und Herkunft verständlich sichtbar sein. Fehlende Daten und veraltete Werte müssen klar erkennbar bleiben.
Bestehende Systeme einbeziehen
Neue Sensoren und vorhandene Datenquellen sollen über geeignete Schnittstellen in einer gemeinsamen Darstellung zusammenkommen. Vorhandene Anlagen müssen dafür nicht vollständig ersetzt werden.
Vom Messwert zur Handlung
Trends, Alarmregeln und digitale Prüfungen sollen helfen, Auffälligkeiten einzuordnen und Aufgaben nachvollziehbar zu bearbeiten.
Vor Ort erreichbar
Ein QR-Code am Gerät oder Messpunkt soll direkt zur passenden Ansicht oder Mini-App führen. E-Paper ergänzt die digitale Information am Einsatzort.
M1
Die M1-Produktfamilie
Ein gemeinsamer Kern, passende Bausteine für Datenaufnahme und Nutzung.
M1 Core
Die zentrale Softwareplattform für Messwerte, Geräte, Trends, Alarme, Auswertungen und Verwaltung.
M1 Node
Das vorgesehene Namenskonzept für Sensor-Knoten zur Erfassung von Messwerten und Zuständen.
M1 Gateway
Das vorgesehene Namenskonzept für die Verbindung zwischen Funkgeräten und der Plattform.
M1 Probe
Das vorgesehene Namenskonzept für angeschlossene Messfühler und Sensoren.
M1 Minis
Kleine, zweckgebundene Anwendungen für Geräteinformationen, Prüfungen, Rückmeldungen und Erfassung vor Ort.
Eigene Hardware · MoniCore M1+
MoniCore M1+ — Sensorik und Datenerfassung für Ihre Überwachung
Die MoniCore M1+ Produktfamilie verbindet Sensoren, Zustände und industrielle Signale mit einer gemeinsamen Plattform für Messwerte, Trends, Alarme und Auswertungen.

In Entwicklung – Pilotprojekte nach Abstimmung
MoniCore M1 Node – eigene Entwicklung für Chemie und Business-Critical Units
- Sendeintervall
- standardmäßig alle 2 Minuten
- PT100, 4-Leiter
- Fühlerkabel Silikon oder Stahlflex, Längen 0,5 bis 15 m
- Temperatur & Feuchte
- Sensirion SHT45 – laut Hersteller typ. ±0,1 °C und ±1,0 % rF
- Versorgung
- Batterie Größe D, 19.000 mAh, 3,6 V
- Gehäuse
- PC nach UL 94 V-0: flammwidrig, selbstverlöschend, für außen geeignet
- Laufzeit
- ausgelegt auf bis zu 10 Jahre – abhängig von Sendeleistung und Sendeintervall
Rechenbasis der Laufzeit: eigene Strommessung je Funkpaket. Messbereiche, Genauigkeiten und Verfügbarkeit werden je Ausführung festgelegt.
Die M1+-Varianten beschreiben die geplante Produktlinie; Messbereiche, Genauigkeiten, Gehäuse, Versorgung und Verfügbarkeit werden für die konkrete Ausführung festgelegt. Daneben integriert MoniCore.one LoRaWAN-Sensoren von Drittanbietern und Ihre Bestandssensorik.
M1+ anfragen- M1+ TTemperaturgeplant
- M1+ THTemperatur und Luftfeuchtigkeitin Entwicklung
- M1+ TH-RTD4Temperatur und Luftfeuchtigkeit plus externer 4-Leiter-PT100in Entwicklung
- M1+ PTExterne Temperaturmessung mit PT100/PT1000in Entwicklung
- M1+ PDruckgeplant
- M1+ DPDifferenzdruckgeplant
- M1+ CO₂CO₂, Temperatur und Luftfeuchtigkeitgeplant
- M1+ LeakWasser- und Leckageerkennunggeplant
- M1+ DIDigitale Eingänge, beispielsweise Türkontaktein Entwicklung
- M1+ PulseZählerimpulsegeplant
- M1+ VibVibration und Zustandsüberwachunggeplant
- M1+ AnalogAnbindung von 4–20-mA- und 0–10-V-Signalengeplant
- M1+ RS485Anbindung über Modbus RTUgeplant
Funk statt Kabel
Messen, wo Kabel teuer oder unmöglich sind
LoRaWAN-Funk bringt Messwerte aus Räumen, in die man kein Kabel ziehen will oder darf. Der Sensor misst direkt am Messpunkt, das Gateway sendet unabhängig vom Werksnetz – ohne Durchbruch, ohne Trasse, ohne Eingriff ins Leitsystem.
Warum Funk – und nicht Kabel?
Mit Kabel
- Kabeltrasse durch ATEX-Zonen – Zündschutz und Ex-Nachweise
- Durchbrüche in Reinräume – Freigaben, Requalifizierung, ggf. Stillstand
- Schnittstelle im Leitsystem – Engineering und Change Control
- Wochen bis Monate Vorlauf
Mit Funk-Sensoren
- Batteriebetriebener Sensor direkt am Messpunkt
- Kein Durchbruch, keine Trasse, kein Eingriff ins Leitsystem
- Autarkes Gateway – unabhängig vom Werksnetz
- In Tagen messbereit
Praxisbilanz: 3 Jahre Auswertung eines EMSR-Raum-Monitorings
3
Jahre Dauereinsatz
2
min Messintervall
rund um die Uhr
788.400
Payloads je Sensor
3 × 365 × 24 h × 30/h
1,58
Mio. Messwerte
Temperatur + Feuchte
15
Grenzwertüberschreitungen
sicher erkannt und gemeldet
Jede Überschreitung kam als E-Mail an – bevor daraus ein Ausfall wurde.
Wo LoRaWAN funktioniert
So einfach geht’s
In fünf Schritten zum laufenden Funknetz
- 1
Gebäude ausleuchten
Wir messen vor Ort die Funkabdeckung an jedem geplanten Messpunkt – Signalstärke und Signalqualität, auch in Kellern und hinter Stahlbeton.
Walkdown
- 2
Alles protokollieren
Messwerte, Gateway-Standorte und Antennenplanung kommen in einen Bericht. Er ist die Grundlage für die Installation – und bei GMP für die Qualifizierung.
Funkprotokoll
- 3
Starterkit bestellen
Das Kit kommt vorkonfiguriert im Koffer: Gateway, Sensoren und Zubehör, sauber verpackt und sofort einsatzbereit.
Im Koffer
- 4
Einstecken & verteilen
Gateway an den Strom – die LTE-Verbindung steht. Sensoren per Magnet, Halter oder Kabelbinder genau dort anbringen, wo es kritisch ist.
Plug & play
- 5
Einloggen
Auf monicore.one anmelden: Messwerte live, Grenzwerte setzen, E-Mail-Alarm aktivieren. Fertig.
Live-Daten
Mehr Sicherheit
Ein Gateway zum Start – redundant, wenn es darauf ankommt
Die Anzahl der Gateways richtet sich nach Gebäude und Kritikalität. Jeder Sensor sendet an alle Gateways in Reichweite; fällt eines aus, übernehmen die anderen automatisch.
1Gateway
Start & Pilot
Ideal für den Einstieg, einen Raum oder ein Stockwerk.
2Gateways
Redundant
Zwei Gateways mit SIM-Karten von zwei verschiedenen Netzbetreibern – unser Standard für kritische Bereiche.
3Gateways
Großes Gebäude
Mehrere Stockwerke oder lange Gebäude: jeder Messpunkt wird von mindestens zwei Gateways gehört.
4Gateways
Campus & höchste Verfügbarkeit
Mehrere Gebäude oder Gelände – Abdeckung mit Reserve, auch wenn ein Gateway gewartet wird.
Wir realisieren alles – vom Starterkit im Koffer bis zum redundanten, qualifizierbaren Netz.
Ausleuchtung anfragenEinrichtung
Vom Gerät zum verständlichen Messwert
Der geplante Einrichtungsablauf führt von der ausgewählten Datenverbindung über das erkannte Gerät bis zum nutzbaren Datenpunkt. Vorlagen sollen wiederkehrende Konfigurationen vereinfachen: bekannte Feldzuordnungen, Messgrößen und Einheiten müssen dann nicht jedes Mal neu angelegt werden.
Unbekannte Felder werden zur Prüfung angeboten. Fachliche Einheiten, Eigentümer und Alarmgrenzen werden nicht aus einem technischen Feldnamen geraten.
Der Gesamtweg ist ein Entwicklungsziel. Eine vollautomatische produktive Freigabe ohne Prüfung wird nicht versprochen.
- 1Datenquelle verbinden
- 2Gerät erkennen und zuordnen
- 3Datenpunkte und Mapping bestätigen
- 4Kacheln und Trends bereitstellen
- 5Überwachung und Benachrichtigung konfigurieren
Dashboard & Trends
Werte verstehen — Entwicklungen erkennen
Das Dashboard soll aktuelle Werte, Frische und Gerätezustände auf einen Blick zusammenführen. Konfigurierbare Kacheln und gespeicherte Diagramme schaffen den passenden Überblick für den jeweiligen Einsatz.
Im Trend-Explorer sollen mehrere Messreihen gemeinsam betrachtet, Zeiträume ausgewählt und auffällige Abschnitte genauer untersucht werden können.
Vorgesehener Funktionsumfang
- Werte mit Einheit, Zeit und Qualitätsangabe
- Einzelne oder mehrere Reihen im Vergleich
- Verständliche Legenden, Raster und Achsen
- Tooltips zum Ablesen einzelner Messpunkte
- Zeitraumwahl, Zoom, Verschieben und Rücksetzen
- Trennung von Live-Ansicht und historischem Ausschnitt
- Gespeicherte Ansichten und Diagrammzusammenstellungen
- CSV- und PDF-Export der gewählten Datenbasis
Ein fehlender Wert ist keine Null. Eine alte Messung ist kein aktueller Zustand. MoniCore soll diese Unterschiede sichtbar halten.
Alarme
Auffälligkeiten erkennen und nachvollziehbar bearbeiten
Für die Überwachung sind konfigurierbare Warn- und Alarmregeln vorgesehen. Neben Grenzwerten gehören dazu Verzögerungen, Hysterese und die Erkennung ausbleibender Daten.
Ein Alarm soll seinen gesamten Verlauf behalten: Auftreten, Quittierung, Rückkehr zum Normalzustand und zugehörige Benachrichtigungen. Eine verschwundene Grenzverletzung ersetzt keine erforderliche Quittierung.
- Regeln je Datenpunkt und zuständigem Bereich
- Warnung, Alarm und fehlende Daten als unterschiedliche Zustände
- Quittierung mit berechtigter Person und Kommentar
- Nachvollziehbare Regelversion und Auslösewerte
- E-Mail als vorgesehener Benachrichtigungskanal
- Weitere Kanäle abhängig von Integration und Angebot
- Sichtbare Versandfehler und nachvollziehbare Zustellversuche
QR & Mini-Apps
Scannen. Informieren. Handeln.
Ein QR-Code soll direkt zur passenden Geräteansicht oder Mini-App führen. Je nach Freigabe erscheinen aktuelle Werte, Kacheln, Trends, Gerätestatus oder ein kompaktes Erfassungsformular.
Inhalte sollen nachträglich erweitert werden können. Aus einem einfachen Messwertzugang kann beispielsweise eine kombinierte Ansicht mit zusätzlichen Datenpunkten und einem Trend entstehen.
Vorgesehene Mini-Apps
- Geräteinformation und aktuelle Werte
- Sichtprüfung / Walkdown mit OK und NOK
- Störungs- und Wartungsmeldung
- Manuelle Messwert- oder Zählererfassung
- Rückmeldung mit Kommentar und optionalem Anhang
Verwaltung
QR-Codes sollen zentral erzeugt, zugeordnet, gedruckt, nachgedruckt und widerrufen werden. Gültigkeit, Revision und vorherige Zuordnungen bleiben nachvollziehbar. Projektbezogene oder projektübergreifende Verwendung innerhalb des berechtigten Kontexts wird getrennt von öffentlichem Zugriff konfiguriert.
Zugriff
Öffentliche Ansichten zeigen ausschließlich ausdrücklich freigegebene Inhalte. Geschützte Funktionen verlangen weiterhin Anmeldung und Berechtigung.
E-Paper
Informationen direkt am Einsatzort
E-Paper und Smart Labels sind als Bestandteil des M1-Angebots vorgesehen. Sie sollen ausgewählte Werte, Gerätestatus, Bezeichnungen und einen passenden QR-Einstieg direkt am Gerät oder Messpunkt anzeigen.
Versionierte Vorlagen und verwaltete Zuordnungen sollen die Pflege vereinfachen. Ein Austausch von Sensor oder Display muss dabei nachvollziehbar bleiben.
- Verwaltete Display- und Objektzuordnung
- Konfigurierbare Inhalte und Layouts
- Messwert, Einheit, Messzeit und Gültigkeit
- QR-Einstieg zur Geräteansicht oder Mini-App
- Sichtbarer Aktualisierungs- und Übertragungsstand in der Verwaltung
Ein E-Paper kann sein letztes Bild ohne Strom behalten. Messzeit und Gültigkeit sind deshalb Bestandteil der vorgesehenen Anzeige. Das Display ist eine zusätzliche Informationsfläche, keine eigenständige Freigabeinstanz.
Schnittstellen
Neue Sensorik und vorhandene Daten zusammenbringen
MoniCore wird für unterschiedliche Datenquellen entwickelt. Neben LoRaWAN und ChirpStack sind industrielle Schnittstellen und bestehende Historian-Systeme Teil des Zielbilds.
| Schnittstelle | Vorgesehener Einsatz | Stand |
|---|---|---|
| LoRaWAN / ChirpStack | Funkgeräte und mehrere getrennte ChirpStack-Verbindungen | In Entwicklung, projektbezogen bestätigen |
| MQTT / HTTP / REST | Daten aus Gateways, Anwendungen und APIs | Projektbezogen zu prüfen |
| OPC UA | Lesende Anbindung von Automatisierungsdaten | Geplant |
| OSI/AVEVA PI | Lesende Anbindung ausgewählter Historian-Tags | Geplant |
| Modbus TCP / Modbus RTU | Anbindung geeigneter Geräte und Messsignale | Geplant |
| Weitere MES-/ERP-/Gebäudesysteme | Bedarfsgerechte Integration | Nach technischer Prüfung und gesonderter Vereinbarung |
OPC UA und OPC DA sind nicht dasselbe. Ein lesender Anschluss bedeutet keine Freigabe, Steuerbefehle an die Quellanlagen zu senden.
Betriebsmodelle
Passend zu Ihrer Infrastruktur
Für M1 Core sind mehrere Betriebsformen vorgesehen. Die konkrete Verfügbarkeit und das Betriebskonzept werden projektbezogen abgestimmt.
M1 Core Cloud
Zentrale Bereitstellung als betreute Plattform.
M1 Core On-Prem
Betrieb in der Infrastruktur des Kunden.
M1 Core Edge
Standortnahe Verarbeitung auf geeigneter lokaler Hardware.
M1 Core Field
Standortkonzept für Außeneinsatz oder Einsatz ohne vorhandenes Kundennetz, beispielsweise mit Mobilfunkanbindung.
Offline-Pufferung und Synchronisierung hängen von der gewählten Architektur ab und werden für den konkreten Betrieb nachgewiesen.
Klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Änderungen
Die vorgesehene Verwaltung trennt Plattformbetrieb und Kundenorganisationen. Berechtigte Personen sollen Mitglieder einladen, Rollen verwalten und Zugriff sowie Kontingente nachvollziehen können.
Geplanter Gesamtumfang
- Kunden-/Mandanten- und Organisationsverwaltung
- Benutzeraufnahme und Einladungen
- Anmeldung, Passwort zurücksetzen und wirksame Zugangssperre
- Rollenbezogene Bedienung
- Verwaltung von Geräten, Verbindungen, QR-Zielen und Mini-Apps
- Plan, Laufzeit und Nutzung
- Prüfprotokoll wichtiger Änderungen
Angebot
Ein Angebot passend zu Ihrem Einsatz
Für MoniCore sind Kombinationen aus Plattformnutzung, Sensorik beziehungsweise Hardwaremiete sowie Einrichtung und Betreuung vorgesehen. Der Umfang wird nach Datenpunkten, benötigten Funktionen und Betriebsmodell zusammengestellt.
Die maßgeblichen Größen
- Bestätigte und lizenzierte Signal-/Datenpunkt-Tags
- Benötigte Schnittstellen und Verbindungen
- E-Paper-/Displayumfang
- QR- und Mini-App-Funktionsumfang
- Datenhaltung und gewünschte Leistungen
- Einrichtung, Unterstützung und gegebenenfalls Hardwaremiete
Was ist ein Signal-Tag?
Ein Signal-Tag beschreibt einen nutzbaren Datenpunkt, beispielsweise einen Temperaturkanal. Derselbe Datenpunkt wird nicht erneut gezählt, nur weil er gleichzeitig in mehreren Charts, Kacheln, QR-Ansichten oder auf E-Paper erscheint. Connectorumfang, physische Displays und Datenpunkte werden getrennt ausgewiesen. Endgültige Preise, Perioden, Inklusivmengen und gegebenenfalls Zusatzkosten werden im konkreten Angebot festgelegt.
Typische Einsatzfelder
Als Beispiele, nicht als bereits qualifizierte Referenzprojekte:
- Temperatur- und Feuchtebeobachtung in Räumen und Lagern
- Zustandsüberwachung geeigneter Geräte und Messstellen
- Begleitende Überwachung von Kühl- oder Lagerbereichen
- Gebäude-, Technik- und Anlageninformationen
- Digitale Rundgänge, Sichtprüfungen und Störungsmeldungen
- Zusammenführung von Sensor- und vorhandenen Anlagendaten
Ein konkreter Einsatz in qualitätskritischen oder regulierten Bereichen erfordert eine gesonderte Bewertung und einen nachgewiesenen Eignungsumfang.
Praxisbeispiele & LoRaWAN im DetailNachvollziehbarkeit von Anfang an mitdenken
Messzeit, Herkunft, Konfiguration und Änderungen gehören zum Entwicklungsansatz von MoniCore. Rollen, Prüfprotokolle und kontrollierte Abläufe sollen eine nachvollziehbare Nutzung unterstützen.
MoniCore wird damit nicht pauschal als „GMP-validiert“, „Annex-11-konform“ oder „21-CFR-Part-11-konform“ angeboten. Eine Eignung für einen regulierten Einsatzzweck muss anhand der konkreten Anwendung, Konfiguration und Qualifizierung nachgewiesen werden.
Vom Bedarf zum passenden Überwachungskonzept
- 01
Anwendung verstehen
Welche Werte, Geräte und Abläufe sollen betrachtet werden?
- 02
Anbindung planen
Sensorik, Bestandssysteme, Datenwege und Zugriff klären.
- 03
Pilot aufbauen
Einen abgegrenzten Ablauf mit vereinbarten Prüfkriterien umsetzen.
- 04
Ergebnis bewerten
Daten, Bedienung, Betrieb und erforderliche nächste Schritte gemeinsam prüfen.
- 05
Ausbau abstimmen
Umfang, Betrieb und Betreuung projektbezogen festlegen.
Sie möchten Messwerte verständlicher nutzen oder einen bestehenden Ablauf digital ergänzen? Beschreiben Sie uns Ihre Anwendung. Gemeinsam prüfen wir, welche MoniCore-Bausteine dazu passen.
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